Consulting

Die Einführung einer neuen ERP- und MES-Software im Unternehmen ist ein guter Zeitpunkt, um Ihre aktuellen Geschäfts- und Produktionsprozesse zu analysieren und Einsparpotentiale bei Prozesszeiten und -kosten zu realisieren. Mit mehr als hundert erfolgreichen Implementierungen, die wir in unserer dreißigjährigen Firmengeschichte begleitet haben, verfügen unsere Mitarbeiter über umfangreiche Erfahrung im Bezug auf die spezifischen Bedürfnissen von Textilherstellern und deren Prozessen.

Hoher Grad an Spezialisierung

Da unsere Softwarelösung speziell auf die Bedürfnisse von Kunden aus der Textilindustrie zugeschnitten ist, verfügen wir über einen hohen Spezialisierungsgrad und einmaliges Nischenwissen in der Textilindustrie.

Internationales

Team

Unser internationales Team von Beratern verteilt sich auf Niederlassungen in sechs Ländern auf drei Kontinenten. Unsere Berater haben Hintergründe in der Textiltechnik oder in der Betriebswirtschaft.

Best-Practice
Erfahrung

In unserer dreißigjährigen Firmengeschichte haben wir Dutzende von Textilunternehmen aus der ganzen Welt beraten. Unser Team verfügt daher über einen einzigartigen Schatz an Best-Practice-Erfahrungen im Bereich der textile Prozesse.

Wissen über Produktionsprozesse

Nischen-Know-how für spezifische Lösungen in Geschäftsbereichen wie der Spinnerei, Weberei, Garn-/Gewebefärberei, Lohnfärberei, Druckerei und der Veredelung und vielen weiteren.

Implementierung

Im Gegensatz zu den meisten Investitionen betrifft die ERP-Einführung fast alle Bereiche Ihres Unternehmens. Von der Produktion über den Vertrieb und Einkauf bis hin zur Lagerverwaltung werden die Prozesse nicht direkt implementiert, sondern zunächst analysiert, hinterfragt und überarbeitet. Daher ist dies die perfekte Gelegenheit, um Ihre Organisation gedanklich auf den Kopf zu stellen und eine moderne und zukunftsorientierte Struktur zu definieren. Dementsprechend muss die umfangreiche Veränderung des gesamten Unternehmens sorgfältig vorausgeplant werden. Dabei gibt es verschiedene Szenarien: Der Go-Live kann Stück-für-Stück oder auf einmal erfolgen. Deshalb ist nach der Vorbereitung und dem tieferen Verständnis Ihres Unternehmens die Planungsphase von hoher Bedeutung.

1. Vorbereitungsphase

Individuelle Bedarfsermittlung, umfassende Analyse der wichtigsten Herausforderungen, die durch die ERP-Einführung optimiert werden sollen, Design der Systemlandschaft im Ist- und Soll-Zustand, Erstellung von Lösungen für die individuellen Geschäftsanforderungen, optionale Bearbeitung von RFPs.

2. Planungsphase

Dies ist die wichtigste Phase des Projekts, bevor die eigentliche Umsetzung beginnt. Für den Erfolg des Projekts muss im Voraus bekannt und geplant werden, wer was, mit wem, wo, und zu welchem Zeitpunkt zur Lösung welcher Probleme zu tun hat. Im Ergebnis hilft diese Phase einen realistischen und klaren Plan für das gesamte Projekt zu entwickeln, der den Zeitrahmen des Projekts sowie die Festlegung von Rollen und Verantwortlichkeiten für die Implementierung des Intex-Projekts beinhaltet. In der Praxis gibt diese Phase die Richtung der Projektausführung vor.

3. Analyse-Phase

Diese Phase gibt im Wesentlichen Richtung für die gesamte Projektdurchführung vor, da sie dabei hilft, die zentralen Qualitätsanforderungen (Fits) und Entwicklungen (Gaps) zu identifizieren. Weitere Ziele sind die Identifizierung von Optimierungspotenzialen, das Reengineering von Geschäftsprozessen, Datenmigrationsstrategien und Entwicklungsdesigns, die eine weitere Richtungsweisung für die Implementierung darstellen.

4. Implementierungsphase

Die Implementierungsphase erfüllt die Projektdurchführung entsprechend der in der Planungsphase festgelegten Strategie, wie z. B. phasenweise, Big-Bang-Rollout usw. Dazu gehören Aufgaben wie Systemparametrierung, Konfigurationen, Schnittstellen, Systemtests sowie Key-User-Trainings.

5. Go-Live

Proaktive Vorbereitung und Durchführung der Datenmigration, Endnutzerschulungen, Integrationstests, Umstellung von der bestehenden Softwarelandschaft zu Intex ERP.

6. Verbessungs-Phase

Nice-to-have- und andere Features mit niedrigerer Priorität, die in der Analysephase oder später in der Projektdurchführung identifiziert wurden, können nun in der Erweiterungsphase umgesetzt werden. Die Verbessungsphase dient außerdem dazu, die Stabilität der Implementierung weiter zu erhöhen.